MITARBEITER NEWS
24.10.2018

Lehrlinge sichern Zukunft und Werte

Bericht aus der NÖN zum Autohaus Birngruber Tulln: Autohaus Birngruber - Der Betrieb wurde 1883 gegründet und hat seit 1956 einen Standort in Tulln. Zurzeit werden 15 Lehrlinge ausgebildet.
Lehrlinge im Autohaus Birngruber Tulln

1883 begann die Firma Birngruber mit dem Handel und der Reparatur von technischen Geräten.

Seit 1998 hat das Autohaus Birngruber seinen Standort in der Königstetter Straße in Tulln.

2002 erfolgte noch der Zubau der Skoda-Werkstatt und der Neubau der Seat-Halle. Das Autohaus vertreibt die Marken VW, Audi, Seat, Skoda und Das Weltauto.


130 Mitarbeiter sind im Betrieb beschäftigt, es werden dort zurzeit insgesamt 15 Lehrlinge ausgebildet.

Betriebsleiter Martin Pötschner legt großen Wert auf eine solide Ausbildung und möchte die Lehrlinge langfristig an den Betrieb binden. „Die Lehrlinge sollen bei uns bleiben, selbstausgebildete Mitarbeiter sind unsere Zukunft, sie lernen im Laufe der Lehrzeit unsere Philosophie und sichern so unsere Zukunft und Werte“, weiß Martin Pötschner. Für Lehrlingsausbildner Martin Lackner und Werkstattleiter Georg Räuschl ist ein gutes Arbeitsklima das um und auf, denn „extern ausgebildete Lehrlinge haben keinen Bezug zum Betrieb und wissen nicht worauf die Kunden Wert legen“, so der Betriebsleiter.
KFZ-Techniker ist längst keine Männerdomäne mehr. Zwei weibliche Lehrlinge sind bei Birngruber im Einsatz. Eine weitere Mitarbeiterin ist bereits ausgebildete KFZ-Technikerin und arbeitet in der Werkstatt. Lehrling Sophie Hofbauer steht kurz vor ihrer Abschlussprüfung und „hatte all die Jahre viel Spaß bei der Arbeit.“ Um potenzielle Lehrlinge zu erreichen werden verschiedene Instrumente verwendet wie zum Beispiel Pflichtschulen, die den Schülern die Möglichkeit von Schnupperlehren geben, Facebook und die jährlich stattfindende Lehrstellenbörse. „Die Voraussetzungen für eine Lehre zum KFZ-Techniker sind sehr umfangreich, dazu zählen auch gepflegtes Auftreten und gepflegter Umgang mit Kollegen und Kunden“, so Pötschner.